HYPNOSE UND GESPRÄCHSTHERAPIE
HYPNOSE UND GESPRÄCHSTHERAPIE
Hypnose und Gesprächstherapie können sich wirkungsvoll ergänzen. In der Hypnose arbeitet man gezielt mit dem Unterbewusstsein, während Gesprächstherapie Raum gibt, Themen bewusst zu verstehen, einzuordnen und neuen Perspektiven zu entwickeln.

Gezielte Arbeit
mit dem Unterbewusstsein
Es ist damit auch möglich, sich Beziehungen, Prägungen, also negative Ereignisse oder negative Erfahrungswerte anzuschauen. Die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche sind immens.
Hypnose ist ein Zustand des Gehirns, den jeder Mensch im Laufe des Tages mehrfach durchläuft. Dieser hypnotische Modus, auch als Trance bekannt, ist ein Zustand geistiger Entspannung, in dem bestimmten Hirnregionen, vor allem die für Kreativität und Emotionen, aktiv sind. Während der Trance sind die rationalen Hirnregionen weniger aktiv. Hypnose nutzt diesen entspannten Zustand gezielt, um mit dem Unterbewusstsein zu arbeiten. Gesprächstherapie ergänzt diesen Prozess durch klärende, achtsame Gespräche.
Anwendungsbereich
Durch die Verlagerung der Aufmerksamkeit auf Vorstellungen und Gefühlen können Beziehungen, Prägungen und negative Ereignisse betrachtet und verändert werden. Hypnose und Gesprächstherapie verstehen sich als Kurzzeittherapie und sind eine Ergänzung, keine Alternative zur konventionellen Therapie.
Hypnose und Gesprächstherapie können in vielen Bereichen
effektiv sein
Die bestehenden Anwendungsbereiche werden modern, ruhig und übersichtlich dargestellt.
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Ängste
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Migräne
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(chronische) Schmerzen
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Süchten, z.Bsp. Raucherentwöhnung
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Selbstwertprobleme
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Leistungsoptimierung
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Negative Glaubenssätze
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Beziehungsprobleme
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Depressionen
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Burnout
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Schlafstörung
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Stress
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Blockaden
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fehlende Gefühle von Sicherheit und Kontrolle
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Belastende Erlebnisse
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Triggerpunkte
